Hohe Wachstumsdynamik in Osteuropa und USA - Deutschland weiterhin schwach - Leichte Umsatz- und deutliche Ergebnisverbesserung für Gesamtjahr 2006 erwartet
"Für das Gesamtjahr 2006 erwarten wir einen Konzernumsatz, der das Niveau des Vorjahres mindestens erreichen wird. Dies wird sich auch auf das EBITDA positiv auswirken; es wird voraussichtlich leicht über dem Vorjahresniveau liegen. Eine niedrigere Zinslast und erheblich gesunkene Abschreibungen werden das Ergebnis vor Steuern und den Konzernjahresüberschuss deutlich verbessern", kündigte Vorstandsvorsitzender Wolfgang Bauer an.
Im ersten Quartal 2006 legte der Konzernumsatz um 13 % zu. Im Geschäftsbereich Deutschland / Westeuropa wirkten sich der schwache Zement- und Transportbetonmarkt und der lange Winter zwar weiter negativ aus, Preissteigerungen konnten die Mengenrückgänge jedoch ausgleichen und führten insgesamt zu einem leichten operativen Umsatzplus. Der Rückgang beim ausgewiesenen Umsatz ist im Wesentlichen auf den Verkauf der Eurobeton Gruppe zum 1. Januar 2006 zurückzuführen. Im Geschäftsbereich Osteuropa trugen insbesondere die Aktivitäten in Russland und der Ukraine zum Wachstum bei. Die US-amerikanischen Werke profitierten weiterhin von der wachsenden Bauwirtschaft.
Das EBITDA erhöhte sich um 13 Mio. EUR auf 21 Mio. EUR. Bei einem verbesserten sonstigen Zins- und Finanzergebnis konnte das Ergebnis vor Steuern insgesamt um 18 Mio. EUR auf - 17 Mio. EUR verbessert werden.