Pressemitteilung

Pressekonferenz der Dyckerhoff AG am 28. März 2007

Deutliche Verbesserung der Ergebnisse – EBITDA-Marge bei 28 % – Umsatzrendite beträgt 11 % – Kapazitätserweiterungen im Ausland in Arbeit

Der Dyckerhoff Konzern hat das Jahr 2006 mit einem deutlich besseren Ergebnis abgeschlossen. Die weltweit gute Baukonjunktur hat dazu ebenso beigetragen wie der europaweit milde Winter, der eine nahezu durchgehende Produktion erlaubte. Der Umsatz stieg um 7 % auf 1,4 Mrd. EUR. „Die EBITDA-Marge beträgt 28 % und liegt damit über der Zielmarke von 25 %, die wir uns mittelfristig vorgenommen hatten. Das Ergebnis vor Steuern und der Jahresüberschuss wurden mehr als verdoppelt; die Umsatzrendite beträgt 11 %. Auch unsere Aktionäre partizipieren an der guten Entwicklung: Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung eine Dividende von 0,66 EUR je Stamm- bzw. Vorzugsaktie zur Ausschüttung vorschlagen“, kommentierte Wolfgang Bauer den Abschluss 2006 anlässlich der Bilanzpressekonferenz in Frankfurt.

Für 2007 rechnet Bauer mit einer verhalten positiven Entwicklung der Märkte. Der Umsatz in Deutschland soll steigen und in Westeuropa bringt das holländische Geschäft einen Umsatzschub. Für Polen und die Tschechische Republik werden eher Rückgänge erwartet, während das russische und das ukrainische Geschäft weiter wachsen. Trotz einer Konjunkturabschwächung in den USA erwartet Bauer für das amerikanische Geschäft einen Umsatz auf dem Vorjahresniveau. Der Konzernumsatz soll auf 1,5 Mrd. EUR steigen, EBITDA und Konzernjahresüberschuss sollen stabil bleiben.

Im Ausland werden die Zementkapazitäten erweitert; das für 2007 vorgesehene Investitionsbudget wurde auf 260 Mio. EUR aufgestockt.