Pressemitteilung

Dyckerhoff Vorstand legt Ergebnis 2007 vor

EBITDA-Marge übersteigt 30 %-Grenze – Umsatzrendite beträgt 16 % – Eigenkapitalquote steigt auf 45 %

Der Dyckerhoff Konzern hat das Jahr 2007 mit einem deutlich besseren Ergebnis abgeschlossen. Der Vorstand wertet dies auch als einen Erfolg seiner eingeschlagenen Strategie. „Die Konzentration auf die Kerngeschäfte mit Zement und Beton und unser konsequentes Kostenmanagement sind die Basis für unseren Erfolg“, so der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Bauer anlässlich der Bilanzpressekonferenz. Der Umsatz stieg um 25 % auf 1,8 Mrd. EUR. Die EBITDA-Marge beträgt 32 %, die Umsatzrendite erreicht 16 % und die Eigenkapitalquote steigt auf 45 %. Das Ergebnis vor Steuern und der Jahresüberschuss stiegen jeweils um 90 % auf 434 Mio. EUR bzw. 286 Mio. EUR. Auch die Aktionäre sollen an der guten Entwicklung teilhaben: „Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung eine Verdoppelung der Dividende auf 1,32 EUR je Stamm- bzw. Vorzugsaktie zur Ausschüttung vorschlagen“, kommentierte Wolfgang Bauer den Abschluss 2007 anlässlich der Bilanzpressekonferenz in Frankfurt.

Für 2008 rechnet Bauer mit einer grundsätzlich positiven Entwicklung der europäischen Märkte. Wachstumsschwerpunkte werden insbesondere die Ukraine und Russland sein. In den USA hingegen geht Bauer von einem spürbaren Rückgang bei Zementabsatz und Umsatz aus. Insgesamt sollen im Dyckerhoff Konzern Umsatz und Ergebnisse auf dem Niveau des Vorjahres bleiben.