Pressemitteilung

Bestätigung durch den Aufsichtsrat

Der Aufsichtsrat der Dyckerhoff AG hat in seiner heutigen außerordentlichen Sitzung den vom Vorstand beschlossenen Maßnahmen zur Optimierung des Produktionsnetzwerkes zugestimmt.

Über diese Maßnahmen hatten wir in einer Pressemitteilung vom 27. Juni 2005 bereits grundsätzlich berichtet. Dabei handelt es sich um die Schließung der Produktion von Zementklinker für Grauzement im Werk Amöneburg zum 31. Dezember 2005 sowie um die Einstellung der Zementproduktion zum 31. Dezember 2006 im Werk Neubeckum, das seit 2003 nur noch im Kampagnebetrieb gefahren wurde. Von diesen Maßnahmen sind insgesamt ca. 100 Mitarbeiter betroffen.

Insgesamt werden dadurch Kosten und zukünftige Investitionen von rund 10 Mio. EUR jährlich eingespart. Die Kosten für die Werksschließungen betragen nach heutiger Schätzung einmalig ca. 30 Mio. EUR. Davon entfallen 25 Mio. EUR auf außerplanmäßige Abschreibungen.

Im Werk Amöneburg werden zukünftig Zemente mit einem hohen Anteil an Hüttensand, sowie unverändert Dyckerhoff Weiss produziert.

Wiesbaden, 5. 7. 2005