Pressemitteilung

Dyckerhoff - Spende für die Opfer der Flutkatastrophe in Südostasien

Am Freitag, den 29. April 2005, überreichte Wolfgang Bauer, Vorstandsvorsitzender der Dyckerhoff AG, zusammen mit Richard Schulze, dem Leiter der Zentralen Personalabteilung, und Klaus Bussau, dem Vorsitzender des Betriebsrats der Hauptverwaltung, einen Scheck über 33.000 EUR an Ralf Tepel, den Leiter des Bereichs Entwicklungszusammenarbeit der "Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie".

Der Vorstand der Dyckerhoff AG hatte die Mitarbeiter Anfang des Jahres dazu aufgerufen, die Seebeben-Opfer in Südostasien durch Spenden zu unterstützen. Bei der Spendenaktion kamen von den Mitarbeitern rund 8.000 EUR zusammen und Dyckerhoff hat die Summe um 25.000 EUR aufgestockt, sodass insgesamt 33.000 EUR in Form eines symbolischen Schecks an die Karl Kübel Stiftung übergeben werden konnten. Anlässlich der Überreichung bedankte sich Herr Bauer bei den Mitarbeitern für ihre große Spendenbereitschaft. Mit der Spende von Dyckerhoff soll ein konkretes Projekt im Rahmen des Wiederaufbaus der Region gefördert werden.

Es ist jetzt vier Monate her, dass die Flutwelle in Südostasien das Leben tausender von Menschen gefordert hat. Tausende von Menschen haben ihre Lebensgrundlage verloren, tausende von Kindern ihre Eltern. Der Schaden für die Menschen in der Region ist noch lange nicht behoben.

Die Landesregierung hat, unterstützt vom Verband Hessischer Zeitungsverleger und von Radio FFH, eine Hilfsaktion "Hessen hilft den Flutopfern" ins Leben gerufen. Mit der Karl Kübel Stiftung, die schon vor der Katastrophe vor Ort tätig war, hatte sie einen kompetenten Partner für den Einsatz vor Ort gewonnen.

Der Schwerpunkt der Hilfeleistungen der Karl Kübel Stiftung liegt in der Versorgung mit Nahrungsmitteln, der medizinischen Versorgung und der psychologischen Betreuung der Menschen sowie bei Maßnahmen zur Wiederherstellung der Infrastruktur und der Existenzgrundlagen der Bevölkerung. Die ersten Neubauprojekte stehen kurz vor der Fertigstellung und viele Fischer haben bereits neue Boote erhalten. Bei allen Projekten legt die Stiftung wert darauf, dass es sich um "Hilfe zur Selbsthilfe" handelt. Die Maßnahmen sollen nur so lange dauern, wie es wirklich notwendig ist.

Wiesbaden, 29. 4. 2005