Konzernumsatz um 18 % gesteigert Prognose für Gesamtjahr 2008 bestätigt
In den ersten neun Monaten 2008 stieg der Konzernumsatz um 18 % auf 1,548 Mrd. EUR. Das gesamtwirtschaftliche Umfeld in Dyckerhoffs Märkten in West- und Osteuropa war positiv. Die Bautätigkeit in Deutschland, in den Niederlanden und den osteuropäischen Ländern nahm in den ersten neun Monaten zu. Auch die Bauwirtschaft in Luxemburg nahm im dritten Quartal zu und erreichte im Neunmonatszeitraum nahezu das Vorjahresniveau. In den USA führte der Rückgang im Wohnungsbau weiter zu Absatzrückgängen. Insgesamt trugen höhere Absätze und Preise sowohl beim Zement also auch beim Transportbeton mit Ausnahme der USA in allen Ländern zum Umsatzwachstum bei.
Das EBITDA wurde im Vergleich zu den ersten neun Monaten des Vorjahres um 31 % erhöht; es stieg um 110 Mio. EUR auf 466 Mio. EUR. Beim Konzern-EBITDA erzielte Dyckerhoff den größten Teil der Steigerungen in Osteuropa, aber auch der Geschäftsbereich Deutschland / Westeuropa trug zu der Erhöhung bei.
Die Werksveränderungen in den USA sind der wesentlichen Grund für die deutlich höheren Abschreibungen.
Das Ergebnis vor Steuern stieg um 81 Mio. EUR auf 346 Mio. EUR. Nach Abzug der Steueraufwendungen war der Neunmonatsüberschuss um 71 Mio. EUR höher; er betrug 251 Mio. EUR.Für das Gesamtjahr 2008 bestätigen wir unsere Prognose. Im dritten Quartal haben sich die Wachstumsraten zwar abgeschwächt; für das Gesamtjahr 2008 erwarten wir dennoch aufgrund des starken ersten Halbjahres eine spürbare Verbesserung beim Konzernumsatz und -ergebnis, sagt Wolfgang Bauer, Vorstandvorsitzender der Dyckerhoff AG.