Pressemitteilung

Dyckerhoff Konzernumsatz in den ersten neun Monaten 2011 um 14 % gestiegen

Absatzentwicklung positiv – Prognose für das Gesamtjahr unverändert: Konzernumsatz rund 1,5 Mrd. EUR, deutliche Verbesserung beim EBITDA

Wiesbaden, 7. November 2011 – Der Absatz der Dyckerhoff Produkte stieg in fast allen relevanten Märkten; einzige Ausnahme waren die USA, dort ging der Absatz zurück. Die Durchschnittspreise für Grauzemente waren in der Ukraine, in Russland und in Polen höher als in den ersten neun Monaten des Jahres 2010. In den anderen Ländern lagen die Preise unter denen des gleichen Vorjahreszeitraums. Der Konzernumsatz stieg entsprechend um 14 % auf 1,2 Mrd. EUR.

Das EBITDA des Konzerns verbesserte sich hauptsächlich durch die Absatzsteigerungen und Preiserhöhungen insbesondere in der Ukraine und in Russland um insgesamt 52 Mio. EUR auf 231 Mio. EUR, wobei die in anderen Regionen unter dem Vorjahr liegenden Preise und gestiegene Kosten diese positive Entwicklung dämpften. Die Abschreibungen stiegen sowohl aufgrund der im Vorjahr fertiggestellten Investitionsprojekte als auch aufgrund von außerplanmäßigen Abschreibungen auf inzwischen verkaufte Anlagenteile, die Dyckerhoff in Vorjahren für zurückgestellte Investitionsprojekte erworben hatte. Das EBIT erhöhte sich um 38 Mio. EUR auf 127 Mio. EUR und das Ergebnis vor Steuern stieg um 32 Mio. EUR auf 89 Mio. EUR. Für die ersten neun Monate 2011 ergab sich ein Ergebnis nach Steuern von 66 Mio. EUR; dies entspricht einem Anstieg um 16 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr.

Wolfgang Bauer, Vorstandsvorsitzender der Dyckerhoff AG erklärt: „Für das Gesamtjahr 2011 bleibt unsere Prognose unverändert: Wir erwarten einen Konzernumsatz von rund 1,5 Mrd. EUR sowie eine deutliche Verbesserung beim EBITDA.“