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Industriemechaniker/in - Fachrichtung Instandhaltung

Industriemechaniker/innen in der Fachrichtung Instandhaltung, sorgen für einen reibungslosen Produktionsablauf. Durch die erlernten Fachkenntnisse in Pneumatik, Hydraulik, Elektrik, Mechanik ist es für sie kein Problem, Instandhaltungen, Inspektionen und Wartungsarbeiten an Maschinen und Produktionsanlagen fachgerecht durchzuführen.

Auch die spätere Weiterbildung für den gelernten Industriemechaniker zum Handwerks- oder Industriemeister sowie zum Techniker eröffnen weitere Aufstiegsmöglichkeiten. Wem das noch zu wenig ist, der kann sich durch ein Studium zum Maschinenbauingenieur fortbilden.

Ausbildungsinhalte:

  • Handfertigkeiten in der Metallverarbeitung
    • Prüfen, Anreißen, Feilen, Sägen, Meißeln, Bohren, Senken, Reiben, Gewindeschneiden und Bohren, Scherschneiden, Richten, Biegen, Schweißen, Fügen durch Schrauben, Stiften, Nieten, Falzen, Passen, Schaben, Feilen am Rundstahl, Komplexe Werkstücke und Arbeitsproben
  • Maschinelles Spanen
    • Drehen, Fräsen, Hobeln oder Stoßen
  • Thermisches Fügen,
    • Gasschmelzschweißen, Hartlöten, Lichtbogenschweißen, Fügen durch Kleben
  • Erweiterte Lehrgänge zur Vertiefung der erlernten Grundkenntnisse und Fertigkeiten
    • Pneumatik und Elektropneumatik
    • Montieren von Bauteilen und Baugruppen
    • Hydraulik und Elektrohydraulik
    • Grundkenntnisse CNC-Technik

Voraussetzungen:

Mittlere Reife/Abschluss Sekundarstufe I

Ausbildungsdauer:

3 1/2 Jahre

Bewerbungszeitpunkt:

im Sommer des Vorjahres

Ausbildungsstart:

jährlich zum 1. August oder 1. September

Besonderheiten:

Werksunterricht
Seminarfahrten
Schulungsräume
Kontakt zu anderen Berufsgruppen
Praxiserfahrungen im Betrieb
Vermögenswirksame Leistungen
Urlaubsgeld
Weihnachtsgeld
Kantine

Ausbildungsorte:

> Werk Geseke 
> Werk Göllheim 
> Werk Lengerich 
> Werk Neuwied 
> Werk Deuna